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einfach mal … überbrücken

Das haben wohl die meisten schon mal erlebt. Der Motor beim Auto springt nicht an, weil die Batterie leer ist. Kein Problem, wenn jemand ein Überbrückungskabel hat. Einfach an der Batterie eines anderen Autos mit laufendem Motor sich eine Starthilfe holen und dann funktioniert alles wieder.s-l300

Ein schönes Bild: Wenn der eigene Akku leer ist kann man sich dort aufladen, wo noch viel Energie vorhanden ist. Unter den Menschen gibt es immer wieder jemanden, der mal nicht mehr kann, der ausgelaugt und leer ist. Dem sollte man auch empfehlen, sich an der Energie eines anderen Menschen aufzuladen.

Oder wer ist nicht gerne mit Menschen zusammen, die sympathisch und optimistisch sind? Es macht noch mehr Spaß zu einer Feier oder zu einem Treffen zu gehen, wenn die anderen Menschen einem gut tun.

Also kein Problem, wenn es mir schlecht geht. Es braucht nur jemand, der mich überbrückt. Vielleicht geht es mir aber auch so gut, dass ich selber einem anderen wieder eine Starthilfe in den Tag und ins Leben geben kann.

In Zeiten von Terror und Gewalt ist eine Überbrückungshilfe der Liebe ohnehin das Wertvollste, was wir einander schenken können.


1. Wo hätten wir manchmal selbst gerne Überbrückungshilfe?

2. Wie kann ich für meinen Partner so eine Hilfe sein?

3. Gibt es gute Vorsätze für das neue Jahr, durch die anderen Menschen gutes tun können?

4. Welche Themen laugen uns manchmal aus und wollen wir als Paar im neuen Jahr gemeinsam angehen?


Viel Spaß bei der Zeit zu Zweit!
Inspiration durch: Pfarrer Thomas Eschenbacher

Kurs XVII München 2017-2019

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Tagungsort

Schönstattzentrum München
Herterichstr. 138-140,
D-81477 München
Telefon 089 7907863
www.schoenstatt-muenchen.de

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

WE 1: 29.09.-01.10.2017
WE 2: 10.-12.11.2017
WE 3: 26.-28.01.2018
Studienwoche 1: 23.03.-29.03.2018
WE 4: 15.-17.06.2018
WE 5: 20.-22.07.2018

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

WE 6: 28.-30.09.2018
WE 7: 23.-25.11.2018
WE 8: 08.-10.02.2019
WE 9: 05.-07.04.2019
Studienwoche 2: 07.-13.06.2019
WE 10: 19.-21.07.2019

Hier ist der Kursflyer zum download

Advent – wir werden erwartet

Der Advent ist eine besondere Zeit. Ein Zeit des Wartens, eine Zeit der Erwartung. Eine Zeit der Sehnsucht, dass das Dunkel der Nacht und des Lebens dem Licht weicht. Wir gestalten diese Zeit mit besonderen Elementen, die uns auf Weihnachten und die Geburt Jesu vorbereiten sollen. Ein brennender Adventskranz, besinnliche Feiern oder kleine süße Überraschungen aus dem Adventskalender machen diese Zeit zu etwas Besonderem. Im vorweihnachtlichen Trubel ist es eine besondere Aufgabe sich wirklich innerlich auf Weihnachten vorzubereiten. Diese besondere Zeit lädt uns ein auf unsere Wünsche und Sehnsüchte zu blicken, die sonst im Alltag etwas untergehen. Zugleich lehrt uns die Adventszeit das Warten. Es ist jedoch kein vergebenes Warten, mehr eine wartende Vorfreude, denn an Weihnachten kommt der, der uns erwartet.

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Als Paar oder als Familie wollen wir diese Zeit bewusst begehen und gestalten. Wir werden bei dem, was uns wichtig ist, auch durch unsere Herkunftsfamilien geprägt.

  • Wie wurde bei mir zu Hause die Adventszeit begangen und Weihnachten gefeiert?
  • Welche Traditionen sind mir wichtig geblieben? Welche habe ich aufgegeben?
  • Was wünsche ich mir persönlich für diese vier Wochen bis zum Weihnachtsfest?
  • Gibt es Elemente, die wir als Paar oder Familie in den Alltag bewusst einbauen können, um die Weihnachtszeit zu „entschleunigen“?

Bildquelle: http://www.ananda.org/a-place-called-ananda/files/2010/12/advent-wreath.jpg

Im Gespräch über den Tod

Gerade haben wir Allerheiligen gefeiert – Tags darauf Allerseelen. Diese beiden Gedenk- und Trauertage im November tragen dazu bei, wortwörtlich all unserer Heiligen zu gedenken. Allerseelen dagegen ist der Tag, an dem durch Fürbitte und Gebet an die Verstorbenen erinnert wird.
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Die Gedenktage am Ende des Kirchenjahres sollen die Menschen trösten, etwa, wenn im vergangenen Jahr der Verlust eines Angehörigen zu beklagen war. Wir Menschen werden an den Tod erinnert und denken an unsere geliebten Verstorbenen. Eigentlich ist es ein schöner Tag, auch wenn wir an die Trauer um einen lieben Mengen und die Endlichkeit unseres Lebens auf der Erde erinnert werden. Schön deshalb, denn Familien kommen zusammen, erzählen sich über die verstorbenen Mitmenschen und vereinen sich am Grab und in der Kirche zum Gottesdienst.

Vielleicht ergibt sich in diesen Tagen auch die Gelegenheit mit seinem Partner über dieses Thema ins Gespräch zu kommen.

  • Welche Gedanken kommen mir, wenn ich an den Tod denke?
  • Wie bin ich bisher mit dem Tod eines geliebten Menschen umgegangen?
  • Wie wird / wurde der Tod in meiner Herkunftsfamilie thematisiert?
  • Worauf müssen wir uns vorbereiten, falls sich in unserer Familie ein Todesfall ereignet?

Bildquelle: http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/waspassiertnachdemtod100~_v-gseapremiumxl.jpg

Eltern werden – Paar bleiben

Endlich zu dritt! – Und dann? Nach der Geburt und der Euphorie beginnt der Alltag mit Kind und das gewohnte Leben zu zweit steht erst mal Kopf. Neben Vaterfreude und Mutterglück kommen auch neue Herausforderungen für die Paarbeziehung. Das A und O ist es im Gespräch miteinander zu bleiben und vor allem auch heiklen Themen nicht aus dem Weg zu gehen. Zu den häufigsten Streitthemen gehören Haushalt und Geld. Hier gilt es Pflichten aufzuteilen und Absprachen zu treffen. Gerade beim Thema Geld sollten sich Paare als echtes Team verstehen, ihre Arbeit gegenseitig honorieren und auch gegebenenfalls sich bereits rechtzeitig darauf einrichten, dass man Ansprüche herunterschrauben muss.

Der Psychologe Manfred Bauer zieht als zentrale Erkenntnis aus seiner Studie: „Vor der Geburt ein zufriedenes Paar – nach der Geburt ein zufriedenes Paar.“ Streitthemen, die vor dem Elternwerden bereits ungeklärt blieben, verstärken sich oft in einem gestressten Umfeld. Gibt es solche ungeklärten Themen, sollten sie bald angegangen werden.

Parents giving piggyback ride to kids in countryside

Eltern werden, aber auch Liebespaar bleiben. Mit den folgenden Fragen können Sie über dieses Thema ins Gespräch kommen:

  • Bin ich mit der Verteilung der Hausarbeit zufrieden? Wie lassen sich die anfallenden Aufgaben fair teilen?

  • Gibt es Reizthemen, die wir (in aller Ruhe! Und nacheinander!) einmal angehen sollten?

  • Fühle ich mich von meinem Partner wertgeschätzt? Wo wünsche ich mir mehr Anerkennung?

  • Wie teilen wir unser Geld? Wo wollen/müssen wir Abstriche machen? Was ist mir wichtig?

Vergessen Sie nicht: individuelle und kreative Lösungen, die zu Ihnen passen, sind der Schlüssel zum Ziel.

Bildquelle: http://www.vorname.com/ratgeber/wp-content/uploads/2013/07/eltern-kind-beziehung.jpg

Wachstum – mit Kopf und Herz

Pater Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, spricht von Wachstumsgesetzen für die Entfaltung der menschlichen Person. Jeder Lebensprozess unterliegt allgemeinen Wachstumsgesetzen, die sich auch auf die Beziehungsentwicklung übertragen lassen. Im Laufe der Beziehung dürfen wir als Paar spüren, wie wir zusammen wachsen – in die Tiefe und in die Höhe!

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Die Wachstumsgesetze setzen sich wiefolgt zusammen:

1) Wachstum geht langsam

Jede Beziehung braucht Zeit. Zeit zum Entwickeln und zum Kennen lernen – Zeit, um eine gemeinsame Gesprächskultur zu entwickeln – Zeit, in der man lernt zu streiten und sich wieder zu versöhnen – Zeit, um den Partner immer besser (blind) zu verstehen.
Zeit zum zusammen wachsen.

2) Wachstum geschieht von innen heraus

Es kann hilfreich sein, sich Anregungen für die Beziehung von „außen“ zu holen. Anregungen können das Lesen von Büchern, der Austausch mit anderen Paaren oder der Besuch eines Beziehungsseminars etc. sein.

Aber: Alles Gelesene, Gehörte, Empfohlene ist untauglich, wenn es nicht der inneren Überzeugung und dem Empfinden der Partner entspricht. Wenn etwas wachsen soll, dann muss es von innen heraus geschehen – d.h. es muss verinnerlicht sein. Etwas von außen an die Beziehung „Angepapptes“ taugt nichts!

3) Wachstum geht gleichzeitig aber nicht gleichmäßig

In der Beziehung wird es immer wieder einzelne Aspekte geben, die besonders in den Blick genommen werden. Das können die unterschiedlichsten Dinge (Gespräch, Hobbies, Entscheidungen, …) sein. Durch die Beschäftigung mit einem konkreten Punkt, wächst die Beziehung manchmal an dieser Stelle schneller, als an den anderen. Das heißt aber nicht, dass der Rest nicht auch wächst – eben einfach etwas weniger schnell.

4) Das Stadiengesetz

Manchmal entdeckt man eine neue, besondere Tiefe in der Beziehung, ohne eine spezielle Ursache ausmachen zu können. Darüber kann man sich schlicht und ergreifend freuen und darauf vertrauen, dass es solche Momente immer wieder geben wird! Wachstum ist weder reine Kopf- noch reine Herzsache. Eine gesunde Mischung aus aktiv mit dem Kopf steuern und einem offenen Herzen (und Geduld) ist das Rezept!

Anregungen zum Austausch

  • Welche Ereignisse haben uns im Laufe unserer Beziehung zusammenwachsen lassen? Während welcher Lebensphase haben wir näher zusammengefunden? Gab es dafür einen Grund?

  • Wo oder woran wachsen wir gerade?

  • Wo wünsche ich mir noch mehr Wachstum in unserer Beziehung?

 

Bildquelle: https://www.taste-of-power.de/balance-zwischen-kopf-und-herz/

Gute Erholung!?

Ferien! Endlich! Für Familien mit größeren Kindern haben vor kurzem die Sommerferien begonnen und der gewohnte Alltag aus Schule, Arbeit und sonstigen Verpflichtungen wird unterbrochen. Die Abschlussfeiern, Konzerte, Theateraufführungen sind vorbei und die Zeugnisse ausgeteilt. Nun stehen die lang ersehnten Ferien mit Freizeitprogramm oder Sommerurlaub bevor. Zu einem gelungenen Urlaub und schönen Ferien tragen laut Experten der richtige Mix aus Entspannung und Aktivsein bei. Vor allem soll sich der Urlaub aber vom Alltag unterscheiden. So tritt rein medizinisch der Urlaubseffekt nach etwa fünf bis sieben Tagen ein, z.B. durch einen gesunkenen Blutdruck und Ruhepuls. Ferien und Urlaub unterbrechen aber auch unseren eingespielten und von Ritualen geprägten Alltag und schaffen so eventuell Raum für Konflikte und bei übermotivierten Urlaubern Freizeitstress. Daher empfiehlt es sich vorab, Wünsche und Vorstellungen für die Ferien als Paar und als Familie abzuklären.

kurzurlaub

Was war im letzten Sommerurlaub / den letzten Sommerferien toll? Was wollen wir davon wiederholen?

Was hat zu Stress oder Streit geführt? Gibt es Möglichkeiten dies zu vermeiden?

Welche Aktivitäten wollen wir unbedingt unternehmen? Als Paar / als Familie?

Was wünsche ich mir, um mich wirklich zu erholen?

Bildquelle:

http://www.lifeline.de/beauty-und-wellness/urlaub-und-reisen/im-urlaub-richtig-erholen-so-gehts-id111911.html

positives Lebensgefühl

Zu einem zufriedenen Alltagsleben und einem positiven Lebensgefühl tragen nach dem Psychologen Klaus Glas hauptsächlich vier Aspekte bei. Das ist erstens unser Selbstwertgefühl, das von guten Gedanken geprägt wird. Es drückt sich in den Emotionen „Ich bin wertvoll. Ich erfahre Wertschätzung.“ aus. Der zweite Aspekt ist Klarheit und Kontrolle, das sich beispielsweise durch Partnergespräche beeinflussen lässt. Das Gefühl ist „Ich blicke durch. Ich habe alles im Griff.“ Bindung und Vertrauen tragen als drittes Element zu einem positivem Lebensgefühl bei: „Ich gehöre dazu. Ich kann jemandem vertrauen.“ Schließlich der vierte und letzte Aspekt ist die Lust und Lebensfreude, die durch gemeinsame Planung und Freizeitaktivitäten beeinflusst wird. Die Empfindung: „Ich kann genießen. Ich fühle mich lebendig.“

positives-denken

Wir laden Sie heute ein, sich über diese Aspekte auszutauschen oder sich eine Frage im Besonderen herauszusuchen.

Welches Adjektiv beschreibt mein aktuelles Lebensgefühl am Besten?

Wo oder durch wen erlebe ich Wertschätzung?

Was gelingt mir gerade besonders gut? Was belastet mich, weil ich es nicht unter Kontrolle habe?

Bei welchen Personen bzw. Personengruppen kann ich ganz ich selbst sein?

In welchen Momenten fühle ich mich lebendig?

Bildquelle: http://www.gedankenkraft.info/positives-denken.jpg 

Inhaltliche Quelle : http://www.hoffnungsvoll-leben.de/assets/artikeldownloads/Positives-Lebensgefhl-Abbildung.pdf

WIR und die Öffentlichkeit

Als Person wirken wir auf die Menschen in unserem Umfeld – bewusst und unbewusst. Ähnlich der Aussage von Paul Watzalwick „Man kann nicht nicht kommunizieren“, so kann man auch „nicht nicht WIRKEN“. Auch als Paar haben wir eine Ausstrahlung und Wirkung auf andere Menschen. Unter anderem hängen sie von der Art und Weise ab, wie wir miteinander sprechen, egal ob das nun Fragen an den Partner, Aufforderungen oder ähnliches sind. Darüber hinaus wirkt auch das unausgesprochene Wort, also unsere gemeinsamen Gesten, wie wir uns berühren oder uns anschauen.

Wichtig für unsere Ausstrahlung ist aber auch wie wir als Paar wirken, wenn wir alleine unterwegs sind: Indem WIE wir über den jeweils anderen sprechen und welche Geschichten wir über ihn und uns beide preis geben. Das wirft die Frage nach dem WIR und der ÖFFENTLICHKEIT auf.

Das WIR umfasst dabei die gesamte Partnerschaft mit allen Erlebnissen. Die ÖFFENTLICHKEIT ist dort, wo wir mit anderen zusammen sind. Die Schnittmenge, also das, was wir von unserer Beziehung in die Öffentlichkeit tragen, sollte für beide Seiten klar sein. Manche Themen der Partnerschaft sind wie ein Geheimnis – je mehr wir davon wissen, desto weniger „interessant“ sind sie.

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Wir wollen Sie heute dazu einladen, ein Gespür (weiter-)zu entwickeln und im Gespräch darüber zu bleiben:

  • Was und wie erzähle ich über meinen Partner?
  • Wie wollen wir als Paar auftreten, was ist uns dabei wichtig?
  • Was geben wir über uns preis (Gesten, Zärtlichkeiten)?
  • Welche Themen und Erlebnisse „gehören“ nur uns beiden?

Quelle: http://www.aktikom.de/images/_ausstrahlung_120.jpg

Praying together. Staying together.

Es ist nicht immer leicht, eine Ehe lebendig zu halten. Darum werden oft viele Probleme und Konflikte miteinander durchdiskutiert und aufgearbeitet, so können wir einander besser verstehen lernen. Eine weitere Chance bietet auch das gemeinsame Gebet. In den USA sagt man: „Praying together. Staying together.“ Denn Beten verbindet auf einer tieferliegenden Ebene. Als christliches Ehepaar dürfen wir darauf vertrauen, dass wir nicht alles alleine machen müssen, sondern uns wirklich auf Gott verlassen dürfen. Er verspricht im Sakrament der Ehe als Dritter im Bund den Weg mitzugehen. Zugleich ist Beten wohl ein sehr intimer und persönlicher Vorgang und mag bei den ersten Versuchen vielleicht auch etwas Unwohlsein auslösen, denn gemeinsames Beten braucht Vertrauen und dazu auch etwas Übung. il_570xN.662295821_otmiLassen Sie das Gebet zu einem Ritual werden und versuchen Sie es in den Alltag einzubauen. Eine wichtige Erkenntnis, die wir uns von Martin Luther abschauen können: „Heute habe ich besonders viel zu tun, darum muss ich mir besonders viel Zeit zum Beten nehmen.“ Das gemeinsame Gebet gibt Gelegenheit achtsam auf Gott und auf sich als Paar zu hören. Es soll keine fromme Leistung sein, sondern von Innen heraus kommen. Wenn Gebet Herzenssache ist und Herzenssprache, dann geht es auch Gott zu Herzen.

Wir wollen Sie heute dazu einladen über ihr gemeinsames Gebet ins Gespräch zu kommen – egal, ob Sie es schon tun oder erste gemeinsame Schritte gehen wollen.

Wie sieht unser gemeinsames Gebetsleben aktuell aus?

Wann beten wir? Schaffen wir es als Ritual in unseren Alltag einzubauen und auch Feiertage als solche zu nutzen?

Welche Formen hat unser Gebet? (Freie oder bekannte Gebete? Krugpost in unserem Hausheiligtum? Beten füreinander? …)

Was würde uns für ein lebendiges Gebetsleben gut tun?

Quelle: https://img1.etsystatic.com/051/0/9137422/il_570xN.662295821_otmi.jpg