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Advent, Advent – zum Arzt man rennt

Mit der Herbst- und Winterzeit begann für uns auch die Zeit der Krankheiten. In diesem Jahr haben wir es geschafft so ziemlich alle Bakterien, die im Kindergarten kursierten mitzunehmen. Angefangen von der endlosen Schnupfnase bis hin zur Lungenentzündung. Es war unglaublich anstrengend selbst krank zu sein oder kranke Kinder zu versorgen. Dies hat unseren Alltag lahm gelegt. Wir haben uns gefragt, wie wir auch in diesen Zeiten den positiven Ansatz leben können. Alles verlangsamt sich und Termine müssen abgesagt werden.

Liegt darin nicht auch eine Chance? Bücher über Bücher vorlesen, Lieblingsessen kochen, Geschichten erzählen und Lieder singen. Auch Gott soll in diese Zeit besonders mit hineingenommen werden. Ob es nun Bitten um Genesung oder Danklieder nach einer überstandenen Krankheit sind.

  • Wie geht es uns gerade?
  • Was kostet gerade viel Kraft? Wo schaffen wir es uns gegenseitig zu entlasten?
  • Haben wir oder wollen wir besondere Rituale, wenn wir oder die Kinder krank sind? (Gute-Besserungs-Suppe, besondere Gebete, Lieder, …)
  • Wo finden wir Gott in diesen anstrengenden Zeiten? Wie können wir bei ihm auftanken?