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Traditionen

Wir haben uns dieses Jahr bewusst an Ostern dafür entschieden einmal NICHT mit unseren Kindern und Sack & Pack zur Großfamilie zu fahren, sondern ganz für uns als Familie das Auferstehungsfest zu feiern. In Ruhe und Gelassenheit, ohne Stress. Dabei fiel uns auf, dass es gar nicht so einfach ist, die Familientraditionen einfach so nachzumachen bzw. diese einfach so nicht zu machen.

Zum Beispiel hatten wir dieses Jahr keinen Schinken im Brotteig, sondern einen Osterzopf und wir waren nicht in der Osternacht, sondern in der Messe am Samstag Abend. Beim Ostereiersuchen in unserem vergleichsweise (mit dem von Oma und Opa) kleinen Garten ging es ziemlich schnell, fehlten doch einige Cousinen und Cousins, die auch Dinge finden sollten.

Fühlt sich irgendwie…anders an. Vielleicht nicht viel besser, aber irgendwie auch nicht schlechter, als das „sowiewiresimmermachen“.

Lassen wir uns in dieser Zeit zu Zeit anregen darüber in´s Gespräch zu kommen, welche Traditionen wir aus unseren Familien mitbringen, wie sie uns prägen und wie wir dazu stehen.

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  • Welche Traditionen aus unseren Familien haben wir „einfach so“ übernommen?
  • Wofür haben wir uns bewusst entschieden?
  • Was bedeutet eine Oster-, Weihnachts-, Geburtstags-…Tradition für mich/für dich?
  • Welche Traditionen könnte sich bei uns etablieren, was ist uns wichtig geworden?

Bildquelle: https://bilder.markt.de/images/cms/saisonales/grafik_ostertraditionen.png