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Im Gespräch über den Tod

Gerade haben wir Allerheiligen gefeiert – Tags darauf Allerseelen. Diese beiden Gedenk- und Trauertage im November tragen dazu bei, wortwörtlich all unserer Heiligen zu gedenken. Allerseelen dagegen ist der Tag, an dem durch Fürbitte und Gebet an die Verstorbenen erinnert wird.
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Die Gedenktage am Ende des Kirchenjahres sollen die Menschen trösten, etwa, wenn im vergangenen Jahr der Verlust eines Angehörigen zu beklagen war. Wir Menschen werden an den Tod erinnert und denken an unsere geliebten Verstorbenen. Eigentlich ist es ein schöner Tag, auch wenn wir an die Trauer um einen lieben Mengen und die Endlichkeit unseres Lebens auf der Erde erinnert werden. Schön deshalb, denn Familien kommen zusammen, erzählen sich über die verstorbenen Mitmenschen und vereinen sich am Grab und in der Kirche zum Gottesdienst.

Vielleicht ergibt sich in diesen Tagen auch die Gelegenheit mit seinem Partner über dieses Thema ins Gespräch zu kommen.

  • Welche Gedanken kommen mir, wenn ich an den Tod denke?
  • Wie bin ich bisher mit dem Tod eines geliebten Menschen umgegangen?
  • Wie wird / wurde der Tod in meiner Herkunftsfamilie thematisiert?
  • Worauf müssen wir uns vorbereiten, falls sich in unserer Familie ein Todesfall ereignet?

Bildquelle: http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/waspassiertnachdemtod100~_v-gseapremiumxl.jpg