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Kurs XIX Weiskirchen 2019/2020

weisskirchen

Tagungsort

Schönstattzentrum Weiskirchen
Pommernstr. 13
63110 Rodgau / Weiskirchen
Telefon 06106-16927

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

WE 1: 25.-27.01.2019 (neuer Termin!)
WE 2: 15.-17.03.2019
WE 3: 24.-26.05.2019
Studienwoche 1: 03.-09.08.2019
WE 4: 11.-13.10.2019
WE 5: 08.-10.11.2019

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

WE 6: 24.-26.01.2020
WE 7: 06.-08.03.2020
WE 8: 08.-10.05.2020
Studienwoche 2: 01.-07.08.2020
WE 9: 09.-11.10.2020
WE 10: 13.-15.11.2020

Hier ist der Kursflyer zum download

Kurs XV Vallendar-Schönstatt 2017/18

Haus der Familie

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben
WE  1:  13. -15.01.2017
WE  2:  17. – 19.03.2017
WE  3:  12. – 14.05.2017
Studienwoche 1:  14.- 20. 07.2017
WE  4:  29.09. – 01.10.2017
WE  5: 10.- 12. 11.2017

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten
WE  6:  26. -28.01.2018
WE  7:  02. – 04.03.2018
WE  8:  01. – 03.06.2018
Studienwoche 2:  13.-19.07.2018
WE  9:  14. – 16.09.2018
WE 10:  09.- 11.11.2018

Hier ist der Kursflyer zum download

Kurs XVI Weiskirchen 2017/18

weisskirchen

Tagungsort

Schönstattzentrum Weiskirchen
Pommernstr. 13
63110 Rodgau / Weiskirchen
Telefon 06106-16927
Fax 06106-14846

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

WE 1: 10.-12.02.2017
WE 2: 28.-30.04.2017
WE 3: 30.06.-02.07.2017 (neuer Termin)
Studienwoche 1: 04.-10.08.2017
WE 4: 06.-08.10.2017
WE 5: 24.-26.11.2017

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

WE 6: 26.- 28.01.2018
WE 7: 09.-11.03.2018
WE 8: 08.-10.06.2018
Studienwoche 2: 27.07.- 02.08.2018
WE 9: 21.-23.09.2018
WE 10: 16.-18.11.2018

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Kurs XVII München 2017-2019

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Tagungsort

Schönstattzentrum München
Herterichstr. 138-140,
D-81477 München
Telefon 089 7907863
www.schoenstatt-muenchen.de

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

WE 1: 29.09.-01.10.2017
WE 2: 10.-12.11.2017
WE 3: 26.-28.01.2018
Studienwoche 1: 23.03.-29.03.2018
WE 4: 15.-17.06.2018
WE 5: 20.-22.07.2018

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

WE 6: 28.-30.09.2018
WE 7: 23.-25.11.2018
WE 8: 08.-10.02.2019
WE 9: 05.-07.04.2019
Studienwoche 2: 07.-13.06.2019
WE 10: 19.-21.07.2019

Hier ist der Kursflyer zum download

Immer wieder umeinander werben

„Als Mann muss ich immer neu um meine Frau werben. Wie habe ich damals, als wir uns erstmalig kennenlernten, um die Frau geworben? Ich habe Ehrfurcht vor ihrer Persönlichkeit gehabt. Ich habe den Mut gehabt, mich als Charakter zu geben, um ihre Ehrfurcht mir gegenüber zu wecken. So wie ich in dieser Zeit mich nicht habe gehen lassen, so darf ich mich auch später nicht gehen lassen. Read more

Mediennutzung in der Familie

Vor einem Jahr sind wir in unser neues Haus gezogen und haben uns bewusst dagegen entschieden einen Fernseher ins Wohnzimmer zu stellen. Das Ziel: weniger Versuchung durch die Medien für uns, aber vor allem für unsere Kinder. Die Erkenntnis: was ist schon ein Fernseher, wenn es Smartphones und Laptops gibt… Uns wurde schnell klar: der Fernseher ist überhaupt nicht das Problem, Smartphone und Laptop dagegen schon.

Wie selbstverständlich sitzt unser fast 3-jähriger Sohn am Smartphone wischt von Foto zu Foto oder zeigt seinem Opa, wie man eine Sprachnachricht auf Whatsapp verschickt. Jetzt ist es ja nicht so, dass er einfach uneingeschränkten oder gar unbeaufsichtigten Zugang zu unseren Smartphones hätte, aber die intuitive und einfache Bedienung ermöglichen schnelles Lernen. Das was Mama und Papa vormachen, wird schonungslos imitiert, das gilt neben manch achtloser Wortwahl nun mal auch für die Nutzung digitaler Medien.

Familie_Computer_1

Als “digital natives” wächst diese nächste Generation wie selbstverständlich mit digitalen Medien von Handy bis Smart-Home-Assistenten auf. Als Eltern sind wir gefordert unseren Kindern einen guten Umgang mit digitalen Medien beizubringen ohne dabei auf Erfahrungen von vorherigen Generationen zurückgreifen zu können. Das löst bei vielen Familien ein Gefühl der Überforderung aus. Und noch ein anderer Aspekt, haben wir selbst die Medien im Griff oder sie vielmehr uns?

Einladung zum Austausch:

  • Welche digitalen Medien nutze ich? Wie oft und wozu?
  • Welche Regeln gibt es bereits für unsere Kinder? Worauf möchten wir achten?
  • Was verstehe ich unter maßvollem Umgang? Wir tauschen uns darüber aus…

Bildquelle: http://medienbewusst.de/internet/20081130/interessante-webseiten-fuer-kinder.html

Fehlerkultur

Es ist 5.29 Uhr. Für unseren schlagartig sehr wachen Sohn ist die Nacht beendet und er möchte gerne Kaba trinken gehen. Heute soll es aber nicht wie gewohnt seine Tasse, sondern ein schmales Glas zum Trinken sein. Schlaftrunken willige ich ein. Natürlich muss er mit seinen fast drei Jahren auch gerade alles selbst machen. Eigentlich gelingt es ihm auch meist die Milch aus der Glasflasche einzugiessen – doch heute natürlich nicht. Die Milch läuft unters Küchengerät, in die Besteckschublade und den frisch gewischten Küchenboden. Uff..!

fehlerkultur009Als ich gerade zum Schimpfen ansetzen möchte, fällt mir der Artikel aus einer Familienzeitschrift ein, den ich als einzigen in der dieser Woche geschafft hatte zu lesen. Darin ging es um den Umgang mit Fehlern und die Frage, warum Eltern ihre Kinder schimpfen, wenn sie sich und ihr Können ausprobieren, wo wir doch wissen, dass man oftmals nur so lernen kann. Auch ein Spruch ist mir dabei in den Sinn gekommen: „Ich habe so viel aus meinen Fehlern gelernt, dass ich darüber nachdenke noch ein paar mehr zu machen.“ Ich atme also tief durch, wische mit ihm die Sauerei auf und erkläre ihm das Einschänken in schmale Gläser. Etwas später am Frühstückstisch entsteht ein Gespräch über die Fehlerkultur in unserer Familie, das uns angeregt hat über die folgenden Fragen nachzudenken:

  • Wie reagieren wir auf Fehler oder Missgeschicke unserer Kinder?
  • Wo sind auch Grenzen meiner / unserer Geduld?
  • Wie ist mein persönlicher Umgang mit Fehlern?
  • Schaffe ich es in einen positiven Ansatz umzusetzen, nämlich aus Fehlern lernen zu können?
  • Was hilft mir im Umgang damit?
  • Was fällt mir schwer?
  • Wie geben wir einander Feedback, wenn der Partner in unseren Augen etwas falsch gemacht hat?

Bildquelle: https://berufebilder.de/wp-content/uploads/2014/10/fehlerkultur009.jpg

Unterwegs nach Emmaus

Heute wollen wir Sie zu einer Bibellesung einladen. Bestimmt ist Ihnen der Emmausgang (Lukas 24,13-35) bekannt. Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie den Text gemeinsam. Vielleicht haben Sie ja sogar Lust einen echten Emmaus”gang” in Form eines gemeinsamen Spaziergangs zu unternehmen.
Wir möchten Ihren Blick gleich einmal auf den Anfang lenken und damit eine andere Perspektive auf die Bibelstelle eröffnen. Schaut man in den Ursprungstext, so finden wir nicht „zwei von den Jüngern“, sondern nur „zwei von ihnen“. Dies lässt die Möglichkeit zu, dass es sich auch um ein Paar, um Mann und Frau, gehandelt haben könnte. Lesen Sie den Text unter dieser Vorraussetzung und lassen sich von ihm persönlich ansprechen.


Was verändert sich für mich durch diesen Personenwechsel?

Wohin könnten die beiden unterwegs sein?

Wo berührt mich die Geschichte besonders?

Kennen wir als Paar auch „Emmauswege“, Zeiten in denen uns Situationen ausweglos erscheinen?

Wofür brennt gerade mein Herz? „Unser“ Herz?

 

RoadToEmmaus

(Ölgemälde  im Kreuzgang der Benediktinerabtei Kornelimünster, gemalt von Janet Brooks-Gerloff im Sommer 1992)

Lachen ist gesund

Grippewelle. In unserer Familie ist quasi jeder zweite gerade erkältet, hustet oder liegt gar mit Fieber im Bett. Gott sei Dank gibt es gute Medikamente, die einem das Lachen nicht so schnell vergehen lassen. Apropos Lachen: Wussten Sie, dass Lachen die beste Medizin ist? Nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich wird beim Lachen eine heilende Wirkung im menschlichen Körper erzielt. Die Fähigkeit zu Lächeln ist eine Medizin, die uns jederzeit kostenlos zur Verfügung steht und unseren Gesundungsprozess beschleunigt. Lachen befreit uns von Anspannung, Ärger, Stress und Angst. Zum Vergleich: 1 Minute Lachen ist für den Körper so effektiv wie 45 min. Entspannungsübungen. Klingt einfach, aber es scheint trotzdem vielen schwer zu fallen: Kinder lachen etwa 400 mal am Tag, Erwachsene dagegen nur ca. 15 mal. Höchste Zeit, sich bei der nächsten Zeit zu Zweit einmal dem wohltuenden Gelächter zu widmen:

Wann haben Sie als Paar das letzte mal so richtig herzhaft gelacht?

Was zaubert Ihnen/Ihrem Partner/in ein Lächeln auf die Lippen?

Wie können Sie ihren Alltag mit mehr Freude gestalten?

Was sind die Gründe, die uns auch in schwierigen Zeiten wie Krankheit oder Trauer ab und zu lachen lassen?

smiley

Bildquelle: https://www.palverlag.de/Heilkraft-des-Lachens.html

Mistkäfer oder Goldgräber

Vor ein paar Wochen hörten wir in einem Impuls einen interessanten Gedanken, ein Bild, das uns nachgegangen ist. Die Rednerin malte einen schwarzen Punkt auf ein großes weißes Blatt. Was sehen wir? Einen schwarzen Punkt! Da ist aber noch so viel weiße Fläche! Nur – die fällt uns nicht direkt sofort in den Blick …

Was nehmen wir wahr? Mit welchem Blick schauen wir? Das ist besonders wesentlich, wenn es darum geht, wie wir unseren Mann, unsere Frau wahrnehmen. Es fällt uns so leicht, die „schwarzen Flecken“ zu sehen, das was uns stört, lästig ist, unangenehm berührt. Das fällt uns auch so schnell in den Blick, und alles andere wird so leicht selbstverständlich!

Pater Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, spricht vom Blick des Goldgräbers! Statt Mistkäfer zu sein und den Dreck zu suchen, schau ich auf das, was glänzt, was bereichert, was ein Schatz ist an meiner Seite. Der Goldgräber möchte das Gold finden! Er muss so viele dreckige Steine zur Seite legen, die beachtet er gar nicht. Er ist erfüllt von der Freude, ein Goldstück in den Händen zu halten!

Das brauchen wir als Ehepaare gar nicht! Da ist so viel mehr, das glänzt!

Unsere Wahrnehmung ist es wert wahrgenommen zu werden! Dabei ist es wichtig, die eigenen Wahrnehmungsmuster nicht zu werten! Nur wenn ich annehme, was ist und wertschätze, wie ich bin, habe ich eine tragfähige Ausgangsbasis zur Wachstum und Entwicklung. Anderes sein zu „wollen“ ist noch kein Wachstum … So möchten wir Sie anregen, Ihre eigenen Wahrnehmungsmuster zu entdecken.

Eine schöne Übung kann es auch sein, einmal eine bestimmte Zeit sehr bewusst den Goldgräberblick zu üben und im Paargespräch den folgenden Fragen nachzugehen.

  • Wie schauen wir einander an? Auf was achten wir immer besonders?

  • Welche „Brille“ haben wir auf, wenn unser Partner in unseren Augen etwas falsch macht?

  • Neigen wir eher dazu Mistkäfer oder Goldgräber zu sein?

  • Goldgräberblick: Wir sagen einander drei Dinge, die wir am anderen in dieser Woche geschätzt haben.

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Bildquelle: https://www.rubel.rub.de/file/821

Kurs XVIII Vallendar-Schönstatt 2019/20

Haus der Familie

Tagungsort

Haus der Familie
Höhrer Straße 111
56179 Vallendar-Schönstatt
Tel. o261 64006-0

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben
WE 1: 25.-27.01.2019
WE 2: 29.-31.03.2019
WE 3: 14.-16.06.2019
Studienwoche 1: 02.-08.08.2019
WE 4: 27.-29.09.2019
WE 5: 08.-10.11.2019

1. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten
WE 6: 31.01.-02.02.2020
WE 7: 20.-22.03.2020
WE 8: 15.-17.05.2020
Studienwoche 2: 31.07.-06.08.2020
WE 9: 25.-27.09.2020
WE 10: 06.-08.11.2020

Der Anmeldungsflyer zum Herunterladen