Suche
Suche Menü

Kurs XIX Weiskirchen 2021/22

Tagungsort

Schönstattzentrum Weiskirchen
Pommernstr. 13
63110 Rodgau / Weiskirchen
Telefon 06106-16927

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

WE 1: 29.-31.01.2021
WE 2: 16.-18.04.2021
WE 3: 18.-20.06.2021
Studienwoche 1: 06.-12.08.2021
WE 4: 24.-26.09.2021
WE 5: 19.-21.11.2021

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

WE 6: 28.-30.01.2022
WE 7: 25.-27.03.2022
WE 8: 13.-15.05.2022
Studienwoche 2: 05.-11.08.2022
WE 9: 07.-09.10.2022
WE 10: 25.-27.11.2022

Hier unser Flyer zum download:
Flyer_Kurs Weiskirchen_2021-2022 Endformat

Interessenten können sich hier voranmelden:
info@akademie-ehe-familie.de

Halbzeit – Pause

01. Juli – Halbzeitpause für das Jahr 2020! Grund genug, um durch zu schnaufen, sich einen Moment Zeit zu nehmen, den Blick zurück, aber auch voraus zu wagen.

Bildquelle: https://www.30rockt.de/2018/06/13/halbzeit-2/

Wie kaum ein anderes Jahr hat uns 2020 bisher mit der Corona-Pandemie und ihren Folgen überrascht, herausgefordert oder auch überfordert. Erwartungen, Hoffnungen und Pläne bleiben (vorerst) unerfüllt, fordern uns aber auch heraus offen für Neues zu sein und Gott ganz bewusst mit ins Spiel zu holen.

Die letzten Wochen und Monate sind eine noch nie dagewesene Ausnahmesituation auf allen Ebenen, wirtschaftlich, politisch, familiär, persönlich. Andere Umstände ermöglichen vielleicht auch neue Erkenntnisse und Wachstumschancen. Wir kommen darüber in´s Gespräch:

  • Gibt es etwas, was ich über mich lernen konnte? Wer oder was wurde mir wichtig?
  • Welche Eigenschaften habe ich bei meinem Partner, bei unseren Kindern (wieder neu) entdecken dürfen?
  • Wofür möchte ich „Danke“ sagen?
  • Welche Wünsche und Hoffnungen habe ich noch für die nächsten 6 Monate? Was kann ich dafür tun, damit sie Realität werden?
  • Welches Anliegen möchte ich Gott und der Gottesmutter besonders anvertrauen?

Pro und Kontrast

In dieser Zeit zu Zweit laden wir ein, eine virtuelle Ausstellung zu besuchen. Wir hoffen, es regt euch zum Gespräch an.

Über folgende Homepage gelangt ihr direkt zur Ausstellung:

http://www.kiess-online.net

Es gibt ein Begrüßungsvideo der Künstlerin Maria Kiess und hier noch ein Intro zur Ausstellung als Audiodatei. Die Ausstellung ist bis 31.7.2020 online.

Folgende Fragen könnt ihr für euer Paargespräch nutzen:

  • Welches Bild hat mich / uns besonders angesprochen? Warum?
  • Wo sind wir beide stark im “Pro” oder wo sind wir beide ein starker “Kontrast”?
  • Beende den Satz: “…nach der Ausstellung denke ich nach über…”
  • War irgendwo in den Bildern, beim Zusehen oder in meinen Gedanken Gott zu spüren?
  • Was wünsche ich mir für die kommende Zeit für uns als Paar?

Wir wünschen euch viel Vergnügen!

Stofftiere, Bausteine und das Liebesbündnis

Ball, Plüschtiere, Duplo-Bausteine… Das alles lag im Wohnzimmer am Boden bei uns. Die Dinge sind herausfordernd – gerade, wenn man sich nach einem schönen aufgeräumten Wohnzimmer sehnt – wie ich! Was das Ganze in unseren Augen mit dem Liebesbündnis zu tun hat, wollen wir in diesem Impuls (und Kurzvideo) erklären.

Liebesbündnis bezeichnet in der Spiritualität Schönstatts letztlich das Urbündnis zwischen Gott und dem Menschen. Dieses Bündnis, das für uns ganz persönlich gilt und uns in der Taufe als Einzelperson zugesprochen ist, hat nochmal einen besonderen Ausdruck durch unsere Hochzeit, durch unsere Eheschließung am 26.07.2014 bekommen.

https://www.instagram.com/p/1qMFSluqTX/?utm_source=ig_embed

Wir als Paar vertrauen darauf, dass da einer mitgeht! Dieses Liebesbündnis, dieses vertrauensvoll im Bund miteinander stehen, entfaltet sich dann! So bauen wir – ausgehend von unserem Tauf-und Ehebündnis mit Gott und dem Kreuzeswort und Geschenk Jesu „Siehe deine Mutter“, darauf, dass dieses Bündnis auch in besonderer Weise zwischen Maria, der Gottesmutter, und uns gilt.

Doch nicht nur – im Bild gesprochen – nach oben sind wir durch das Liebesbündnis verbunden, sondern auch untereinander. In dem wir rückgebunden sind an Gott und Maria fühlen wir uns auch verbunden mit anderen Menschen, die ebenfalls aus diesem Liebesbündnis leben. Mit konkreten Menschen. Mit Freunden wie Petra und Michael, mit anderen Familien wie Familie Birringer oder auch mit Verstorbenen, wie mit meiner Mama. Das Liebesbündnis ist eine konkrete Form, die bei aller Trauer und allem Schmerz über den Verlust deutlich macht, dass es in der Liebe eine Verbindung gibt, die stärker ist, als der Tod.
Gelebtes Liebesbündnis bedeutet für uns auch immer eine Dimension mehr zu erahnen, als das, was sichtbar ist. Und hier sind wir bei der Kiste/Tasche vom Anfang. Denn diese Dinge sind nicht in erster Linie Dinge, die unseren Wohnzimmerboden chaotisch erscheinen lassen, sondern das Spielzeug unserer Töchter. Die beiden mitzudenken, dankbar mitzuden-
ken, ihr Lachen und ihre Freude mitzudenken, wenn wir das abends dann gemeinsam aufräumen – wohlwissend, dass es am nächsten Tag wieder da liegt – ist für uns hilfreich.

Diese Dimension mitzudenken, dass hinter dem Spielzeug, wie auch beim Liebesbündnis, wichtige Lebensbeziehungen stehen, hat das Liebesbündnis mit dem Spielzeug gemeinsam.

(Impuls von Ehepaar Hofmann)

Impuls-Fragen für das Paargespräch:

  • Welche Assoziation kommt uns als Paar in den Sinn, wenn wir den Begriff “Liebesbündnis” hören?
  • Welche Aufgaben des Alltags können statt Ärger auch mit einem Lächeln geschehen, wenn sie aus Liebe erledigt werden?
  • Mit wem fühlen wir uns im Liebesbündnis verbunden?
  • Wo und wann haben wir in letzter Zeit eine Verbindung mit Gott gespürt?

Emmausgang als Paar

Heute nehmen wir euch mit auf unserem Spaziergang passend zum Emmaustag. Wir wollen dazu ein paar Gedanken mit Euch teilen.
Zu Beginn des Evangeliums hören wir, „zwei von ihnen machten sich auf den Weg“, zwei von ihnen – vielleicht ein Ehepaar.
Der Schock sitzt den beiden noch tief in den Knochen. Der Mann, den sie für den Messias, für ihren König hielten, starb wie ein Verbrecher am Kreuz. Erstmal ist alle Hoffnung dahin, auf ihn hatten sie alles
gesetzt, die Lebensgrundlage scheint entzogen. Und der Zweifel an der Auferstehung ihres Freundes ist groß. Mit vielen Fragen, Ängsten und Sorgen sind sie auf dem Weg nach Emmaus, weg aus Jerusalem.

Aber sie gehen nicht ganz allein, sie sind ja zu zweit, sie sind als Paar unterwegs. Zu zweit unterwegs zu sein, gibt Trost und hilft auch Unsicherheiten besser aushalten zu können.
Doch sie bleiben nicht zu zweit, da kommt noch jemand zu ihnen. Am Anfang erkennen sie Jesus nicht, erst abends, als er mit ihnen das Brot bricht, gehen ihnen die Augen und vor allem das Herz auf.

Vielleicht geht es uns in diesen Tagen auch wie den beiden Jüngern. Wir fühlen uns vielleicht etwas allein, einsam, verunsichert, mit Zweifeln und Sorgen behaftet. Wir spüren wie die Corona-Pandemie unser gewohntes Leben auf den Kopf stellt und können die Folgen und Nachwirkungen noch nicht absehen. Dieses Jahr haben wir ja auch Ostern gefeiert, wie nie zuvor. Wir sind gleichzeitig sehr beeindruckt von den vielen Initiativen und Möglichkeiten, die sich auftun und Kreativität fördern. Vielleicht ist dies ja auch eine Chance neue Traditionen und Formen zu entdecken oder auch wieder zu entdecken, die in neue Tiefen führen – so wie es eben auch ganz am Anfang war, als Glauben zu Hause in Form von Hauskirchen gelebt wurde.

In den Hauskirchen war Glaube ganz lebendig und nah, die Menschen redeten miteinander über das was sie im Innersten bewegte. Auch uns tut es gut, wenn wir uns mit jemandem darüber austauschen können und miteinander daran glauben, dass Jesus selbst mitgeht. So erfahren wir oft auch, dass uns hinterher manches in einem anderen Licht erscheint, dass uns “die Augen aufgehen”, ähnlich wie den beiden Jüngern.

Deshalb wollen wir Euch heute dazu einladen (falls möglich), zu zweit spazieren zu gehen, zu telefonieren oder sich wie auch immer auszutauschen. Und zwar darüber, was mir gerade auf der Seele liegt, wo mein Herz brennt und wo wir auch in diesen Zeiten die Begleitung Gottes spüren dürfen. Machen wir uns auf Spurensuche.

Damit ist es aber noch nicht ganz getan. Wir fragen uns, wie wir mit dieser neuen Situation, mit dieser Krise umgehen. Die Jünger erleben Jesus und kehren sprichwörtlich um, sie ändern ihre Pläne, sie gehen nach Jerusalem zurück, um vom auferstanden Jesus zu erzählen. Auch diese Zeiten fordern uns heraus aktiv zu werden, es darf uns soll nicht weitergehen wie bisher. Papst Franziskus sagte kürzlich “Wir dachten, dass wir in einer kranken Welt immer gesund bleiben würden.” Nun werden uns die Augen
geöffnet und die Frage ist: “Was machen wir mit dem, was wir sehen? Lernen wir daraus?”

Das Reich Gottes braucht hier und heute unsere aktive Mithilfe. Viele Möglichkeiten sind dabei denkbar:

  • Wo fühle ich, wo fühlen wir uns besonders berufen aktiv zu werden?
  • Wie können wir unsere Solidarität zeigen? Durch Spenden, Nachbarschaftshilfe, Gebet, bewusste Ernährung, weniger aber fairer Einkauf, ein bewusster Umgang mit unserer Schöpfung.
  • Welche unserer Talente möchten wir einbringen?

Ein Video zum Impuls findet ihr hier: https://www.emmausgefluester.de/fuer-heute/ vom Ostermontag (13.04.2020)

Alle reden vom “danach” – was ist mit dem “hier und jetzt”?

Corona-Krise. Bereits jetzt ist klar, dass es zum “Unwort” des Jahres 2020 gekürt werden wird. Und es ist abzusehen, dass uns der Corona-Virus nach sehr lange begleiten wird. Noch nie seit dem 2. Weltkrieg war unsere Gesellschaft so beeinträchtigt und in Ruhe versetzt wie gerade jetzt. Wir sind zwischen Kurzarbeit, Home-Office, Kinderbetreuung und vielen Telefonaten plötzlich in einer anderen Zeit gelandet.

Dabei fällt uns auf, dass alle vom “danach” reden. Wenn die Geschäfte wieder offen sind, dann… . Oder, wenn ich wieder ganz normal arbeiten gehe, dann… . Oder, wenn wir endlich wieder in den Urlaub fahren können, dann… . Aber was ist eigentlich mit dem “hier und jetzt”? Wieso fällt es uns so schwer die Zeit zu genießen, die wir nun geschenkt bekommen haben und sie ganz sinnvoll für uns selbst und für uns als Paar zu nutzen?

Es sind sehr herausfordernde Zeiten. Aber unser Miteinander und das Leben bedeutet auch, dass Pläne durchkreuzt werden können, dass etwas dazwischen kommen kann und, dass es letztlich keine Sicherheiten für uns gibt.

Vielleicht ist gerade diese Zeit eine Möglichkeit mit neuen, frischen Augen auf uns als Paar und auf die gemeinsame Erfahrungen in diesem neuen, vielleicht ungewöhnlichen Miteinander zu schauen: ohne Vorurteile und ganz offen. Aktuell funktioniert eben Plan A, so wie wir geplant haben nicht. Ostern werden wir wohl etwas anders verbringen als gewohnt. Wird Zeit, sich über Plan B auszutauschen.

Verkehrsschild mit Plan B
Foto: Karin Henseler / pixabay

Wir möchten einladen in der heutigen Zeit zu Zweit einmal zu überlegen, wie wir im kommenden Monat besonders aufeinander schauen und miteinander umgehen wollen.

  • Welche Grundstimmung habe ich gerade?
  • Wie geht es mir mit unserem Miteinander in dieser besonderen Zeit?
  • Wovor habe ich Angst?
  • Was gibt mir Mut?
  • Welchen gemeinsamen Vorsatz nehmen wir uns in den kommenden Wochen?

Bleiben wir gesund und im Gespräch!

“Wenn ihr fastet, macht ein heiteres Gesicht “ (Mt 6,16)

Tja, nun ist die Faschingszeit mit Verkleidung, Fastnachtskrapfen und vielen Süßigkeiten schon um. Die Fastenzeit beginnt und dann kommt noch der Anspruch, dies „mit einem fröhlichen Gesicht“ zu tun.
Beim Nachdenken über die Fastenzeit kam uns der Gedanke, dass dies vielleicht genau die richtige Herangehensweise ist. Ich richte meinen Blick nicht auf das worauf ich verzichten soll oder muss, sondern auf das Positive, dass mir die Fastenzeit bringen kann: Freiheit. Frei von Verhaltensweisen oder Dingen, an die ich mich binde und die meinen Blick auf das Wesentliche verstellen können. Das Ziel könnte also sein: frei sein „von etwas“, um frei zu sein „für etwas“. Johann Heinrich Pestalozzi hat einmal gesagt: “Jede echte Freiheit ist nicht eine Freiheit von etwas, sondern eine Freiheit zu etwas. “

Bildquelle: https://www.misesde.org/2019/09/eigentum-und-freiheit-sind-unzertrennlich/

Gibt es Dinge in unserem Alltag, die Macht über uns haben und uns unfrei machen? Denn diese besonderen 40 Tage regen dazu an, den Blick nochmals neu auf unser Leben und unseren Lebensstil zu lenken.

Wir laden ein einen Fastenvorsatz zu nehmen, egal ob allein oder als Paar. Dabei geht der Blick aber vor allem auf die Motivation dahinter.

Ein Beispiel: endlich schlafen die Kinder und wir öffnen erstmals verschiedenen Social Media Seiten um zu schauen, was die anderen so machen. Vorsatz: „Ich mache mich frei vom Verhalten anderer, damit ich frei bin um meinem Partner zuzuhören und mich mit ihm über den Tag austauschen.“

Oder „Ich mache mich frei von Kritik und schlechten Gedanken, ich achte besonders auf deine positiven Seiten und mache dir jeden Tag ein Kompliment.“

Oder „Frei vom Snooze-Button am Wecker und dafür Zeit für ein kleines Morgengebet.“

Oder …

Wir kommen in der Zeit zu Zweit ins Gespräch:

  • Wie feiern wir dieses Jahr Ostern?
  • Darauf freue ich mich in der Fastenzeit / Ostern…
  • Ich mache mich / wir machen uns frei von …damit ich / wir frei werde/n für …

Viel Spaß und Erfolg beim heiteren Gesicht 😉

Letzte-Hilfe-Kurs

Wie geht das, wenn einer von uns geht?

In den vergangenen Tagen war das Thema Tod bei uns sehr präsent: Eine Freundin bat uns um unser Gebet für den kranken Vater, unser Schwager trauert um seine kürzlich verstorbene Mutter, eine bekannte Familie verlor ihren 23 Jahre jungen Sohn bei einem tragischen Unfall.

Innerhalb kürzester Zeit werden wir mit diesen einschneidenden Schicksalen konfrontiert und fühlen uns zunächst mal hilflos. Es macht uns nachdenklich und wir beschäftigen uns selbst mit dem Thema Sterben. Was passiert bei uns Menschen wenn wir sterben, was wünschen wir uns mal für unsere Beerdigung, wie reagieren wir auf diese schwierigen Situationen, wie können wir die richtigen Worte finden, Trost spenden oder einfach nur für Leute im Trauerprozess da sein?

Im Gespräch mit unserer Familie finden wir heraus, es gibt als Pendant zum „Erste-Hilfe-Kurs“ auch ein Angebot zum „Letzte-Hilfe-Kurs“, in dem genau solche Fragen thematisiert werden. Ziel ist es auch, dass Tod und Sterben weniger zum Tabu-Thema wird. So dass Trauernde, Angehörige und Gesprächspartner mit mehr Reflexion und Behutsamkeit auf die Schicksalsschläge reagieren können, die jeden von uns einmal treffen werden.

Wir merken, besonders innig wird in solchen Momenten die ehrliche und aufrichtige Gottesbeziehung. Gerade im Schmerz und im Leid dürfen wir uns an Gott wenden, dürfen uns Hilfe holen im Gebet und die/den Verstorbenen ganz anvertrauen. Aber auch das Gespräch mit dem/der Partner/in kann sehr gut tun. Getragen in der Familie fällt vielleicht die Verarbeitung des Schmerzes und der Trauer leichter. Es hilft diesen Prozess aktiv zuzulassen und anzuschauen.

Bildquelle: https://www.ardmediathek.de/alpha/player/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzIxMjI3MTc3LTc0NDctNDE3OC1hOTM1LTMwZGE1YjJhYzcxNQ/tod-und-trauer

Wir laden ein, die heutige Zeit zu Zweit über das Thema Tod und Trauer in den Blick zu nehmen:

  • Wo habe ich selbst Tod und Trauer erlebt? Wie ging es mir dabei? Denke ich oft an einen Verstorbenen?
  • Was wünsche ich mir für meinen Tod? Wovor habe ich Angst? Was gibt mir Zuversicht? Mit wem kann ich darüber reden? Was sind meine Gefühle und Gedanken dabei?
  • Gibt es Aspekte die mich in Bezug auf das Thema Tod beschäftigen, die ich für mich klar denken muss?
  • Gibt es etwas zu regeln, das wir demnächst angehen möchten?

Vielleicht ist das Thema gerade zu schwierig, zu emotional besetzt oder einfach nicht dran. Dann heben wir uns den Impuls für den passenden Zeitpunkt auf.

Kurs XVIII Oberkirch 2020/21

Tagungsort

Schönstatt-Zentrum Marienfried
Bellensteinstr. 25
77704 Oberkirch
Tel. 07802 92850

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

WE 1: 31.01.-02.02.2020
WE 2: 06.03.-08.03.2020
WE 3: 08.05.-10.05.2020
Studienwoche 1: 28.08.-03.09.2020 (Liebfrauenhöhe, Rottenburg)
WE 4: 06.11.-08.11.2020
WE 5: 11.12.-13.12.2020

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

WE 6: 08.01.-10.01.2021
WE 7: 12.03.-14.03.2021
WE 8: 07.05.-09.05.2021
Studienwoche 2: 03.09.-09.09.2021
WE 9: 08.10.-10.10.2021
WE 10: 12.11.-14.11.2021

>> Anmeldungsflyer zum Herunterladen

Kurs XX Vallendar-Schönstatt 2022/23

Tagungsort

Haus der Familie
Höhrer Straße 115
56179 Vallendar-Schönstatt
Tel. o261 64006-0

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben
WE 1: 28.-30.01.2022
WE 2: 18.-20.03.2022
WE 3: 20.-22.05.2022
Studienwoche 1: 30.07.- 05.08.2022
WE 4: 23.-25.09.2022
WE 5: 18.-20.11.2022

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

Termine werden noch bekannt gegeben.

Interessenten können sich hier voranmelden:
info@akademie-ehe-familie.de