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Biegner · Simone und Michael

Simone und Michael Biegner
55457 Gensingen
06727/896828
BiegnerM@web.de

Thema 1: Unser Ehe-Weg als Spur Gottes in unserem Leben
Die Paare sollen sich ihren Ehe-Weg anschauen und sich die Spuren Gottes bewusst machen. Diese Spuren können sie im Rückblick entdecken und werden so sensibel für die Zukunft.

Was erwartet Sie?
Impuls mit visueller Veranschaulichung der Thematik und konkreten Lebens-und Praxisbeispielen
Paargespräch ( Spurensuche)
Plenum ( Austausch)

Thema 2: Das Kirchenjahr als Familie neu entdecken
In unserer modernen Gesellschaft wird es immer wichtiger, als Familie Zeichen zu setzten, um die Bedeutung der christlichen Feste hervorzuheben.

Was erwartet Sie?
Impuls
Gruppenarbeit an einem konkreten Praxisbeispiel
Plenum/ Vorstellung der Gruppenarbeit

Beyer · Jeannette und Martin

Jeannette und Martin Beyer
36100 Petersberg
Tel.: 0661/64667
beyerjeannette@gmail.com

Thema: Wurzeln und Flügel
– Wachstum im Glauben in Ehe und Familie
Kernbotschaft :
„Eine gute und gesunde Verwurzelung in der Familie und im Glauben beflügeln einen Menschen, voll Freude und “Gott”-Vertrauen sein Leben zu gestalten.”

Exemplarischer Ablauf einer Einheit :
Max. Teilnehmerzahl : ca. 15 Personen

– Begrüßung
– Vorstellungsrunde
– persönliches Zeugnis
– Erläuterung der persönlichen Motivation zum Thema
– Aufbau und Visualisierung über eine „gestaltete Mitte“, also einem sich entwickelnden Bild aus persönlich wichtigen Gegenständen rund um Familie, Brauchtum, Rituale und Glauben.
– Vorstellung gelebter Rituale anhand persönlicher Erfahrungen in der eigenen Familie

– Impulsfragen an 1-3 Kleingruppen
– Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Gruppenarbeit
(Flipchart )
– Geleitete offene Gesprächsrunde zu Fragen aus den Gruppen
– Zusammenfassung der wichtigsten Impulse der Gruppenarbeit
– Vorstellung und Präsentation von begleitenden Arbeitsmaterialien
(Herausgeber: AKF – Arbeitskreis kath. Familien)

Federleicht ins neue Jahr

Wer auf Tipps für eine schnelle Reduzierung von Kilos hofft, den muss ich leider enttäuschen. Mit dieser Überschrift ist vielmehr gemeint, welche Dinge im neuen Jahr leicht fallen sollen, worauf ich mich als Person konzentrieren möchte und was wir uns als Paar vornehmen um ein glückliches neues Jahr 2023 zu begehen.

Habt ihr euch Vorsätze gesteckt? Ein Freund sagte gestern zu mir: „Neue Vorsätze brauche ich nicht. Die alten sind noch sehr gut zu gebrauchen.“ Eine coole Einstellung! Einfach mal dran bleiben an dem, was mir wirklich wichtig ist und aber auch die Dinge sein lassen, die ich ohnehin nicht schaffen werde.

Ich bin über dieses Bild gestolpert. Aktuell ist es zwar gar nicht so einfach so saftig grünen Sommerrasen zu finden, aber welch weiches Bett hat doch die Feder gefunden so mittendrin im satten Gras. Machen wir uns in der Zeit zu zweit auf die Suche nach unseren Tätigkeiten oder Zeiten, die uns „federleicht“ werden lassen – also Freude bereiten und uns gleichzeitig gut tun. Eine Aktivität, das Gebet oder bewusste Ernährung uvm. Wer weiß, vielleicht klappt´s ja dann doch noch mit dem Purzeln der Kilos…? 🙂

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/feder-vogelfeder-daune-vogel-zart-2782420/

Fragen für´s Paargespräch:

  • Darauf freue ich mich im neuen Jahr…
  • Das möchte ich bewusst erleben und umsetzen…
  • Was wünsche ich mir für die gemeinsame Zeit?
  • Welche Dinge lassen uns als Paar federleicht anfühlen?

Just be – einfach sein

Der Impuls von Stefan Harrer (Gitarrist der Band Just Be und leidenschaftlicher Prediger) im „Sing & Pray“ Gottesdienst vergangene Woche hat uns sehr angesprochen. Wir finden, es sind geniale Impulse für uns als Paar dabei. Viel Spaß bei der Zeit zu Zweit im Dezember!

Einfach sein

Es könnt‘ alles so einfach sein
Ich gönn‘ allen ihr Eigenheim
Denn wir wollen eh keine Arbeit
Wollen nur jede Menge Geld
Wenn es geht keine Fragen
Die uns irgendjemand stellt

Es könnt‘ alles so einfach sein, ist es aber nicht…“

Ein Blick in unsere Welt bestätigt das, was im Lied „Einfach sein“ der Fantastischen 4 anklingt: nichts ist mehr wirklich einfach in unserem Leben in unserer Zeit: in einem Raubtierkapitalismus, in dem der Mensch ein Wolf dem Menschen ist, vielleicht gar noch im Schafspelz. Und um nicht vor die Hunde zu gehen, bringt jeder lieber für sich seine eigenen Schäfchen gewinnmaximiert ins Trockene. Und dazu tanzt der russische Bär dieser Tage Tango mit unserem Frieden, der durch Corona&Co schon am Fliege machen war.

Warum schaffen wir es nicht, miteinander einfach zu sein?

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr. Keine Anerkennung und Leistung mehr, mit der wir uns definieren müssen. Keinen Grund für Gier oder Hunger. Nichts, wofür es sich lohnt, zu töten oder zu sterben. Nichts Trennendes mehr, sondern wir alle wären gleich: gewollt und gut, bedingungslos geliebt und gehalten, liebenswert und liebesfähig. Eine Menschheit in Schwester-/Brüderlichkeit. Und alle Menschen teilen sich die ganze Welt, leben im Heute, ihr Leben in Frieden. Können wir uns das vorstellen?

Haben wir vergessen, dass ein immer mehr auch immer mehr Welt verbraucht und dass, was uns wirklich stark gemacht hat, nicht IQ, individuelle Intelligenz, sondern WeQ, die Intelligenz, zusammen zu kooperieren ist? Oder wollen wir gar nicht einfach sein? Wie profan und simpel darf unser Leben werden? Und dann liegt man abends im Bett, ist angestrengt von seinem komplizierten und schweren Leben und wünscht sich, „endlich mal wieder einfach nur zu sein“. Damit es wieder leichter ist!

Wo sind Antworten für unsere Fragen? Wo Ankerpunkte für unsere Seele? Wo die Formel für andauerndes Glück ohne Schmerz, nicht nur in den besonderen Momenten des Lebens, sondern auch im ganz normalen Alltag?

Und so ist unsere Sehnsucht groß. Sehnsucht nach einem heilen, gelingenden, gerechten Leben, in dem nicht das Vordergründige zählt, und in dem nicht der erste Blick das vernichtende Urteil spricht. Einem Leben, in dem auch die Schwachen und Langsamen eine Chance haben, in dem die Menschen einander verstehen, ohne ständig auf die Unterschiede zu pochen.

Nach Unverbrauchtem, neuen Chancen, noch einmal neu anfangen zu dürfen, frei von Schuld und unbelastet von dunklen Erfah­rungen. Noch einmal alle Möglichkeiten offen zu haben, gleich einem kleinen Kind – gleich jenem Kind in der Krippe – das ist unsere Lebenssehnsucht.

Schließ deine Augen und atme tief, und hör mal auf nur das zu glauben, was du siehst. Du weißt genau, alles durchschauen, das schafft man nieDoch was du brauchst, das ist Vertrauen und Fantasie. In einem sind eh alle gleich. Und auch wenn es keinem so scheint. Obwohl wir nichts wissen, weiß jeder Bescheid. Darin sind wir alle vereint. Dann fassen wir hier mal zusammen. Es hat alles mit dir angefangen. Du bist irgendwann übers Wasser gegangen…“

Den Fingerzeig unserer 4 fantastischen Psychologen nehme ich auf und fasse zusammen: unsere Sehnsucht wird sich erfüllen – denn es ist einer gekommen, in dem Gottes Geist ganz und ungebrochen da ist.

Mit einer Liebe, die unser Leben trägt und in der wir uns geborgen fühlen: hier darf ich sein, hier ist es gut. In mühsamen Zeiten fällt unsere Seele wider alles Erwarten nicht ins Bodenlose. Wir sind von guten Mächten wunderbar geborgen, spüren, wie uns stilles Zutrauen und Ge­lassenheit zuwachsen. In Chaos und Gewalt bricht eine neue Hoffnung an. Uns allen werden Lebensmöglichkeiten geschenkt, weil dieser eine kam, der sich auskennt mit der Welt und mit meinem kleinen Menschenle­ben, einer, der hin-durchschaut, der die Sehnsucht der Menschen selbst gespürt, ertragen, durchlitten hat und doch auch ihre Kraft gespürt hat, von ihr getragen und beflügelt war, um unsere Sehnsucht mit Gottes Welt zusammenbringen – Jesus Christus. Seine Liebe ist die Kraft, die alles verwandelt: aus einem toten Baumstumpf wächst mitten im Winter ein neuer Reis des Lebens. Hüllen wir also unsere Sehnsucht in Zuversicht und blicken auf diese Knospe im Wind. Wir riechen den Duft einer neuen Blüte. Wir sehen erste Farben neuen Lebens und spüren in unserer Seele und auch in dieser Welt die Kraft dieses neuen Lebens. Klein, leicht zu übersehen, gefährdet zu zerfallen.

Es gibt einen Adressaten für meine Wünsche, Sehnsüchte und Ängste. Einen Ort, wo ich auch frei über meine Fehler und mein Versagen reden darf.

Hören wir ein neues Lied, das uns ins Herz und ins Ohr singt und uns einlädt: Lola Gola – Loslassen, Gott lassen, um so – zusammen einfach zu sein.

-Impuls von Stefan Harrer-

Songwriter: Andreas Rieke / Thomas Burchia / Michael Beck / Thomas Duerr / Michael B Schmidt

Songtext von Einfach sein © Arabella Musikverlag Gmbh, Emi Music Publishing Germany Gmbh, Four Music Publishing Gmbh, Rekord Music Publishing Gmbh

Fragen für´s Paargespräch:

  • Wo können wir uns so richtig fallen lassen und „einfach sein“?
  • Da Gott unser „Adressat für meine Wünsche, Sehnsüchte und Ängste“ ist. Was habe ich ihm heute zu erzählen?
  • WeQ, die Intelligenz, die uns zusammen kooperieren lässt. Was macht unseren WeQ als Paar aus? Wo sind wir zu zweit einfach besser als allein?
  • Einfach sein: Wir schließen die Augen, halten uns an der Hand und danken im Stillen Gott, dass wir uns gefunden haben. Wer möchte spricht ein schönes Wort aus unserem Gespräch nochmal laut aus.

Herbst, Zeit um loszulassen

Der Herbst ist da, sehr golden in diesem Jahr. Wir genießen die letzten intensiven Sonnenstrahlen, die fallenden Blätter und die wunderschönen bunten Herbstfarben. Die Uhr wurde auch schon wieder auf Winterzeit umgestellt, alles geht gefühlt rückwärts.
Nicht nur die Natur, auch die Feste im November, erinnern uns daran, dass sich ständig alles wandelt und wir auch mit unserer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert werden. Neulich sah ich einen sehr schönen Impuls einer Künstlerin, die einen Herbstwald in verschiedenen rot gelb Schattierungen gemalt hatte. Einzelne Blätter fielen zwischen den kahl werdenden Bäumen zu Boden und dazwischen stand in kunstvoller Schrift.
„Lass die Herbstbäume dich daran erinnern, wie schön loslassen sein kann.“

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/stra%c3%9fe-wald-herbst-jahreszeit-laub-1072823/


Ein schöner Impuls, die letzten Wochen des Jahres zu nutzen, um sich als Paar die Zeit zu nehmen Rückschau zu halten. Den gut gefüllten Jahresrucksack gemeinsam zu entrümpeln. Jetzt wo die Abende wieder lang und dunkel sind, vielleicht bei einer schönen Tasse Tee und Kerzenlicht.
Wir haben alle viel er- und durchlebt in diesem Jahr, als Paar und einzeln viele Momente und Erinnerungen gesammelt. Sicher gab es schöne und schwierige Momente, Gefühle der Freude und des Glücks, aber auch Gefühle von Belastung, Trauer oder Überforderung.
Wann nehmen wir uns wirklich einmal Zeit, eine Bestandsaufnahme zu machen und unser „angesammeltes Gepäck“ genauer unter die Lupe zu nehmen.
Loslassen geht nur, wenn wir uns bewusst werden, woran wir überhaupt anhaften.


Das kann mit den folgenden Fragen, im Paargespräch bei einer Tasse Tee und Kerzenschein,
gelingen:

  • Woran erinnern wir uns gerne?
  • Was schleppen wir (vielleicht schon viel zu lange) mit uns herum, ohne es richtig zu merken?
  • Was blieb unausgesprochen zwischen uns?
  • Welche Situationen lohnen sich, dass wir sie uns gemeinsam genauer anzuschauen?
  • Was möchte jede/r einzelne von uns gerne bewusst loszulassen? Was wäre danach anders?


Loslassen kann befreien und uns wieder zum Wesentlichen zurück führen, uns bewusst werden lassen, was wir wirklich zum Leben brauchen.
Manche Menschen misten einmal im Jahr ihren Kleiderschrank aus, damit sie Platz für Neues haben. Vielleicht dürfen uns zukünftig die fallenden Herbstblätter daran erinnern, auch in unserem Inneren diesen Raum zu schaffen.

Ein Beitrag von Birgit Thalheimer // Goldbach

Tomate, Kartoffel und Erntedank

Was hat eigentlich eine Tomate einer Kartoffel zu sagen?

Am Sonntag waren wir mit unseren Kindern beim Familiengottesdienst zu Erntedank. Die Predigt gefiel uns und unseren Kindern. Dabei hat sich eine Kartoffel mit einer Tomate unterhalten und sich vor allem bei ihr beschwert. So viel schwerer hätte sie es doch als die Tomate: Kein Licht, mitten im Dreck, keine Unterhaltung und auch keine Bewunderung. Doch dann zeigte ihr die Tomate auf, wie wichtig sie doch sei und, dass es ohne sie u.a. keine heiß geliebten Pommes geben würde. 

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/k%c3%bcrbis-gem%c3%bcse-herbst-korb-1768857/

Vielleicht fühlen wir uns auch manchmal wie diese Kartoffel, wenig beachtet und überfordert. Wie gut, wenn uns da einer sagt: Du bist wichtig! Du bist wertvoll! Du wirst gebraucht! Das dürfen wir uns selbst zusagen, weil ER es uns zusagt!

An Erntedank dürfen wir Danke sagen für die Früchte der Erde, aber auch für die Früchte, die wir hervorbringen – in uns, in unserer Familie, in unserem Freundeskreis, in der Welt.

Fragen wir uns einmal persönlich: Was hat Gott Gutes in mich hineingelegt? Was kann ich gut?

Wie gut, wenn wir Dank von anderen hören. Wie gut, wenn wir anderen unseren Dank in Worte fassen:

„Ich bin dankbar, dass Du …, wie Du …, wenn Du!“

Nutzen wir die Zeit zu zweit einmal für dieses Thema und sagen uns gegenseitig zu, wofür wir dankbar sind und welche Eigenschaften wir manchmal „kartoffelig“ finden. Wir dürfen gespannt sein, welche guten Seiten meine/e Partner/in gerade an diesen Eigenschaften findet. Viel Freude dabei!

Gutes tun…

Gestern bin ich über folgende Geschichte gestolpert:

Ein Mann fuhr mit seinem Anhänger von der Arbeit nach Hause. 10 Std. hat der mit seinem Landschaftsgärtnerbetrieb eine große Rasenfläche gemäht, gepflegt und auf Vordermann gebracht. Als er fast zu Hause war, sah er auf einer eingewachsenen Wiese einen ihm unbekannten älteren Mann um die 80 Jahre alt mit einem Handrasenmäher hantieren. Er sah müde aus und die Wiese war vielleicht zu einem zehntel gemäht. Aus irgendeinem Grund dachte sich der Landschaftsgärtner, dass seine Hilfe angebracht wäre. Also drehte er um, fuhr zu dem alten Mann hin und bot an, mit seinem Sitzrasenmäher die Mäharbeiten zu erledigen. Der alte Mann konnte sein Glück nicht fassen, denn es ging ihm gesundheitlich nicht gut und er nahm dankend, das Angebot an und ruhte sich danach an der Schulter seiner Frau ein wenig aus. Für den Profi dauerte es nur wenige Minuten, wofür der ältere Herr Stunden gebraucht hätte. Die Frau kam auf ihn zu und bedankte sich von Herzen. Sie erzählte, dass ihr guter Rasenmäher kaputt gegangen sei und gerade das Geld zu knapp sei für eine Reparatur. Sie sagte: „Heute haben Sie unsere Welt ein großes Stück besser gemacht.“

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/das-gras-m%c3%a4hen-gartenarbeit-rasen-1438159/

Mich haben diese Zeilen irgendwie berührt. Es ist manchmal so einfach etwas Gutes zu tun und andere glücklich zu machen. Wir müssen nur mit geöffneten Augen durch´s Leben gehen und entdecken vielleicht den Moment wo genau wir gebraucht werden und unsere Hilfe besonders wertvoll ist. Ich glaube, dass der Mann von Gott genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und somit wirken konnte. Es sollte so sein. In Schönstatt nennen wir das Vorsehungsglauben.

Vielleicht kann diese wahre Geschichte uns inspirieren für die Zeit als Paar:

  • Wo habe ich einmal erlebt, dass genau zur richtigen Zeit jemand am richtigen Ort war und helfen konnte?
  • Gibt es in unserem Alltag Situationen in denen wir achtsam unsere Hilfe anderen anbieten können?
  • Wo wünschen wir uns im Leben als Paar auch den offenen Blick des Partners, wenn wir einmal selbst Hilfe brauchen?
  • Ein Vorsatz für die kommende Zeit könnte lauten…

Viel Freude im Gespräch zu zweit!