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Selbstmitteilung

Eine junge Frau erzählt: „Mein Vater hat etwas Unnahbares, Distanziertes, meine Mutter ist eine warmherzige, kontaktfreudige Frau. Wenn ich als Jugendliche mal mit meinem Vater über ein Problem reden wollte, dann fühlte ich mich immer analysiert. Er sparte auch nie mit Ratschlägen. Ich fühlte mich so bevormundet.
Irgendwann habe ich aufgehört, mit meinem Vater über meine Probleme zu reden. Mit meiner Mutter war das anders: Da spürte ich Mitgefühl, und sofort war seelische Nähe da. Es war nicht mehr das Mutter-Kind-Verhältnis, es war irgendwie auch so ein solidarisches Gefühl von Frau zu Frau. Außerdem traute sie mir zu, dass ich meine Probleme selber lösen könnte. Das hat mir gutgetan.“

Wie reden wir miteinander? Wenn wir Menschen miteinander reden, geht es zum einen um sachlichen Informationsaustausch. Aber um uns verstanden zu fühlen, wollen wir auch unsere Gefühle, unsere Sehnsüchte, unsere Sorgen und Ängste mitteilen. In dem Lied „Kompliment“ der Band „Sportfreunde-Stiller“ heißt es im
Refrain: „Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist, und sichergehen, ob du denn dasselbe für mich fühlst.“ Da geht es nicht mehr nur um Informationsaustausch, sondern um Selbstmitteilung.

(Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/p%C3%A4rchen-liebe-paar-z%C3%A4rtlichkeit-3157070/)

Als Pater Kentenich 1912 anfing, als Spiritual für die Jungen im Internat der Pallottiner zu arbeiten, sagte er in aller Klarheit: „Es darf nicht mehr vorkommen, dass wir verschiedene fremde Sprachen entsprechend dem Klassenziele beherrschen, aber in der Kenntnis, im Verständnis der Sprache unseres Herzens die reinsten Stümper sind.“ Er nannte die Selbstmitteilung „Sprache des Herzens“.
Aus den Abschiedsreden Jesu beim letzten Abendmahl ist uns bestimmt folgende Passage in Erinnerung, als Jesus sagt: „Ich nenne euch nicht mehr Knechte;
denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.“
(Joh 15,15)

Wirklich alles. Jesus hat also keine Geheimnisse mehr vor seinen Jüngern. Mehr Nähe kann er nicht anbieten. Und am Anfang des Johannes-Evangeliums steht ein Loblied auf Christus als das Wort: „Im Anfang war das Wort …“

Vor längerer Zeit meinte einmal ein Musikerehepaar: „Wir haben uns über die Musik kennengelernt und 2012 geheiratet. Ab 2013 gab es ja diesen monatlichen
Ehenewsletter. Wir sind beide sehr introvertiert und taten uns früher mit dem Reden sehr schwer. Unser passiver Wortschatz war bedeutend größer als der aktive. Brücken seelischer Nähe konnten wir eher über das gemeinsame Musizieren aufbauen als über das Reden. Aber über die Jahre haben uns die verschiedenen Ehenewsletter geholfen, auch mit Worten gewandter zu werden.
Wir erleben das als Befreiung vom Gehemmtsein. Natürlich genießen wir nach wie vor das gemeinsame Musizieren; und zu Weihnachten und zum Hochzeitstag schreiben wir uns Liebesbriefe. Das ist auch schön, denn die kann man auch nach dem erstmaligen Lesen öfters mal wieder lesen. Das füllt den Tank des Herzens
auf.“

Die Trierer Paartherapeutin Stefanie Stahl schreibt einen Ratgeber-Bestseller nach dem anderen, um Menschen aus der Unbeholfenheit in die Beziehungsfähigkeit zu führen.
Pater Kentenich, der als Jugendlicher auch sehr unter seiner Kontaktunfähigkeit gelitten hatte und erst nach seiner Priesterweihe der kontaktfreudige, sensible und
einfühlsame Seelsorger wurde, sah in dieser Problematik die zentrale Herausforderung für die neueste Zeit. Er prägte dafür den Ausdruck „mechanistisches Denken“. Er selbst führte seine Heilung auf das Wirken
der Gottesmutter zurück, die als Immaculata der ganz heile und damit auch voll beziehungsfähige Mensch ist. So will er auch seine Spiritualität verstanden wissen: Schönstatt will den Menschen helfen, noch beziehungsfähiger zu werden. Es ist
naheliegend, dass dieses Anliegen und damit diese Spiritualität für Ehepaare attraktiv ist.

Als Paar weiterkommen

– Wir schreiben uns wieder einmal einen Brief!
– Wir gehen miteinander in die Eisdiele, Weinstube, …

– Wir erzählen uns, worüber denke ich zurzeit häufig nach? Wofür möchte ich mich
bei dir bedanken? Warum ich sooo froh bin, dass ich dich geheiratet
habe …


Für unser Leben mit Gott
Wir erzählen Gott von uns beiden:
– „Schau Gott, das ist mein Mann, er plagt sich zurzeit mit … er ist ein toller … Hilf ihm, dass er …“
– Schau, guter Gott, hier sitzt meine Frau. Sie hat schwere Gedanken über … Danke, dass sie häufig lacht und … Beschütze sie, damit …

Ein Beitrag von P. Elmar Busse aus dem Ehepaarnewsletter Juli 2024 https://www.schoenstatt.de/de/uploads/2024-news/ehenewsletter/20240718EheNewsletter_139WEB_Selbstmitteilung.pdf

Bitte. Danke.

Vor einigen Tagen hatte ich einen Unfall. Ein kleiner, unspektakulärer Sturz mit weitreichenden Folgen: ein Mittelfußknochen am linken Fuß ist gebrochen, vier Wochen mit Krücken laufen.

Das ganze Ausmaß meiner Lage wird mir klar, als ich mit meiner Kaffeetasse in der Küche stehe und überlege, wie ich samt Tasse nun zum Tisch kommen soll. Da hilft nur eines: ich muss ein Familienmitglied um Hilfe bitten. Und das tue ich nun täglich: ich bitte viel und oft um Hilfe.

Bild: M.Gröber

Das ist für mich eine Herausforderung: in normalen Zeiten bitte ich eigentlich nicht sehr häufig um Hilfe, sondern versuche die Alltagsprobleme so gut es geht selbst zu lösen. Doch ich stelle auch fest: mir Hilfe zukommen zu lassen macht so mache Familienmitglieder zufrieden. Mir tut es umgekehrt auch gut zu sehen, dass ich bedürftig bin und gerade durch meinen Partner ergänzt werde.

Gerade in Situationen, in denen es in unserem Alltag nicht rund läuft, merken wir, wie wertvoll es ist, dass wir zu zweit unterwegs sind. Wir sind in unserer Beziehung auf Ergänzung angelegt. Wie gut ist es, wenn der eine noch Kraftreserven hat, wenn der andere geschafft ist, wenn einer Worte findet, wenn der andere sprachlos ist, wenn einer freie Hände hat, wenn der andere an Krücken läuft.

„Bitte! Danke! Entschuldigung! Seien wir nicht kleinlich mit dem Gebrauch dieser Worte!“ sagt Papst Franziskus.

Vielleicht inspiriert es euch, in einem Paargespräch zu zweit über folgende Themen weiter ins Gespräch zu kommen:

  • Wo erlebe ich in unserem Beziehungsalltag, dass wir beide uns gut ergänzen?
  • Wo wünsche ich mir Deine Ergänzung, wo nehmen wir ein Ungleichgewicht wahr?
  • „Bitte! Danke! Entschuldigung!“ … kommen diese Worte und die dahinterstehende Haltung bei uns oft häufig genug vor?

Viel Freude im Gespräch zu zweit!

Martina Gröber

Leben. Lernen.Wachsen.

Liebes Ehepaar,
„Erfolg ist das Ergebnis täglicher Gewohnheiten – nicht von einmaligen Veränderungen im Leben,“ so der Autor James Clear in seinem Ratgeber-Besteller „Die 1%-Methode“ (Atomic Habits). Darin erklärt er, wie groß die Macht von kleinen Veränderungen sein kann. Er rät dazu, die Gewohnheiten zum Teil der eigenen Identität zu machen und erklärt, wie das gut realisierbar ist. Das hat uns
motiviert einen genauen Blick auf unsere je eigenen aber auch unsere gemeinsamen Gewohnheiten zu werfen.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/paar-liebe-verh%C3%A4ltnis-gl%C3%BCcklich-4690635/

Ein großer Teil des täglichen Verhaltens besteht aus Gewohnheiten, also Verhaltensweisen, die wir regelmäßig und ganz automatisch ausführen. Unsere Identität wird durch sie geprägt. Dabei haben Gewohnheiten den großen Vorteil,
dass sie uns Abläufe erleichtern und Sicherheit und Stabilität geben.
Leider ist es manchmal gar nicht so einfach schlechte Gewohnheiten abzulegen oder sich neue positive Gewohnheiten anzueignen. Gute Methoden helfen dabei dies umzusetzen. Nach James Clear sind dabei der Fokus auf den Prozess, die
Herangehensweise und die Systeme wichtiger, als die Formulierung von Zielen. Es ist am effektivsten, wenn man sich nicht drauf konzentriert, was man erreichen will, sondern wer man werden will.

Er beschreibt u.a. vier Gesetze der Verhaltensänderung, die hier nur kurz genannt
werden und Lust auf die Methode machen sollen.

  1. Machen Sie es offensichtlich. Die Gewohnheit muss mühelos und
    einfach sein.
  2. Machen Sie es attraktiv. Verbinden Sie z.B. den neuen Vorsatz mit
    einer bereits regelmäßig und gern ausgeführten Tätigkeit
  3. Machen Sie es sich leicht. Treffen sie Vorbereitungen oder gestalten
    Sie ihre Umgebung entsprechend.
  4. Sorgen Sie dafür, dass die Gewohnheit sofort umgesetzt wird.
    Eine unmittelbare Belohnung hilft dabei!

Zu Beginn kann dies auch etwas mühsam sein und viele Menschen brechen ab. Daher ist Geduld gefragt. Und wie wunderbar, dass wir mit einem Partner durchs Leben gehen dürfen! Vielleicht wollen Sie sich ja Ihre geplanten neuen Gewohnheiten mitteilen und einander helfen oder gemeinsam eine neue
Gewohnheit starten!?
Das könnte z.B. so aussehen:
Achtsam Leben! Wir erzählen uns am Abend drei Dinge, für die wir an diesem Tag dankbar waren. Dies tun wir immer nach dem gemeinsamen Zähneputzen
(einer bereits routinierten täglichen Handlung).

Josef Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, war James Clear schon damals auf der Spur. Er nahm es ernst, dass jeder Mensch von Gott ganz einmalig
und originell geschaffen ist und auf seinem Lebensweg immer mehr zu dem werden soll wie Gott ihn gedacht hat. Kentenich formuliert es dabei so: „Sei was du bist! Sei es in bestmöglicher Form.“ Für ihn sind die Seelenkräfte und die Idee, die
Gott von mir hat, ausschlaggebend dafür, woran ich gerade arbeiten soll. Das Wort für die „Atomic Habits“ war für ihn das „Partikularexamen“, eine Formulierung mit
kurzen, einprägsamen Worten, die schriftlich festgehalten und jeden Tag reflektiert werden. Eben im Kleinen, Schritt für Schritt zu der Person, die ich werden soll!

Als Paar weiterkommen
– Wo spüre ich, wo spüren wir eine Sehnsucht nach Veränderung oder Wachstum?
– Gibt es eine Gewohnheit oder eine Formulierung, diese konkret umzusetzen?


Für unser Leben mit Gott
Du Gott des Aufbruchs, segne uns, wenn wir dein Rufen vernehmen, wenn deine
Stimme lockt, wenn dein Geist uns bewegt zum Aufbrechen und Weitergehen.
Du Gott des Aufbruchs, begleite und behüte uns, wenn wir uns von Gewohnheiten verabschieden, wenn wir festgetretene Wege verlassen, wenn wir dankbar
zurückschauen und doch neue Wege wagen.
Du Gott des Aufbruchs, wende uns dein Angesicht zu, wenn wir Irrwege nicht
erkennen, wenn Angst uns befällt, wenn Umwege uns ermüden, wenn wir Orientierung suchen in den Stürmen der Unsicherheit.
Du Gott des Aufbruchs, leuchte auch unserem Weg, wenn die Ratlosigkeit uns
fesselt, wenn wir fremde Lande betreten, wenn wir Schutz suchen bei dir, wenn
wir neue Schritte wagen auf unserer Reise nach Innen.
Du Gott des Aufbruchs, sei mit uns unterwegs zu uns selbst, zu den Menschen, zu dir.
Segne uns mit deiner Güte und zeige uns dein freundliches Angesicht. Begegne
uns mit deinem Erbarmen, und leuchte uns mit dem Licht deines Friedens auf
allen unseren Wegen. Amen. (nach Michael Kessler
)

21. Absolventenkongress 2024

Artikel auf www.schonstatt.de 

F. Breitenbach. Beim 21. Absolventenkongress der Akademie für Ehe und Familie ging es in diesem Jahr um das ICH und das SELBST der einzelnen Persönlichkeiten und darum, wie der lebendige Gottesglaube seinen Platz zwischen beiden findet.

Zugegeben

Wo sind welche Tassen im Schrank? Das ist eine sehr stark verkürzte Umschreibung des diesjährigen Absolventenkongresses der Akademie für Ehe und Familie, der traditionsgemäß am Palmsonntagswochenende im Haus Marienland in Vallendar stattfand.

Über dem Wochenende schwebte thematisch die „Spirituelle Intelligenz“ von Prof. Dr. Julius Kuhl, dem es mit seiner PSI-Theorie (Persönlichkeits-System-Interaktionen) gelungen ist, einen integrativen Bogen über viele bereits bestehende Modelle nach u. a. Freud, Jung und Adler zu spannen.

>> mehr lesen

 

Foto: Akademie für Ehe und Familie

Götz · Julia und Christoph

Julia und Christoph Götz

36100 Petersberg
0176-23328329 (Christoph)
0176-21139764 (Julia)
julia.maria.goetz(at)gmail.com
christoph.arthur.goetz(at)gmail.com

Thema 1: Team mit Tiefgang
Gemeinsam auf in eine neue Welt. So fühlt sich der Beginn einer Ehe für viele an. Wenn jeder 50% investiert, erwartet uns ein Leben lang 100% Glück. So die Theorie. Doch wer so rechnet, wird sehr schnell von der Realität eines Besseren belehrt. Was es heißt, in guten und schweren Zeiten ein Team zu bilden, in dem sich jeder auf den anderen verlassen kann; wo jeder investiert, was er kann; wo jeder ein Individuum bleibt und doch ein neues Ganzes entsteht – darum geht es in unserem Impuls.
Am Beispiel eines gemeinsamen Tauchgangs im Korallenriff mit seinen Verlockungen und Gefahren nehmen wir unsere Stressoren und unsere Ressourcen in den Blick. Anhand von persönlichen Beispielen erarbeiten wir, wie es gelingen kann, unseren (Sauerstoff-) Tank stets gefüllt zu halten.

Thema 2: Den anderen GROSS sehen
Konflikte gehören zu jeder Art von Beziehung dazu – in der Partnerschaft sind sie unvermeidlich. Es gibt unzählige Versuche, die Mechanismen eskalierender Konflikte wissenschaftlich aufzudröseln, aber unterm Strich müssen wir eine eigene Streitkultur entwickeln, die uns in unserer individuellen Situation weiterbringt und Konflikte konstruktiv lösen lässt.
Wir zeigen in unserem Impuls, wie wir persönlich mit unseren Grenzen umgehen und was uns hilft, wenn alles nichts hilft.
Spoiler: der positive Ansatz (Wir streben danach, den Goldgräberblick auf unseren Partner zu schärfen und unterstellen ihm stets die gute Absicht.)
Wie gut das gelingt und ob es langfristig etwas bringt, das erfahrt ihr in unserem Impuls.

Kurs XX Oberkirch 2024/25

Tagungsort

Schönstatt-Zentrum Marienfried
Bellensteinstr. 25
77704 Oberkirch
Tel. 07802 92850

Termine

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

WE  1: 26.01.-28.01.2024  Oberkirch
WE  2: 15.03.-17.03.2024  Oberkirch
WE  3: 14.06.-16.06.2024  Liebfrauenhöhe
Studienwoche 1: 30.08.-05.09.2024   Oberkirch
WE  4: 11.10.-13.10.2024  Oberkirch
WE  5: 06.12.-08.12.2024  Liebfrauenhöhe

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

WE  6: 24.01.-26.01.2025  Oberkirch
WE  7: 04.04.-06.04.2025  Liebfrauenhöhe
WE  8: 27.06.-29.06.2025  Liebfrauenhöhe
Studienwoche 2: 05.09.-11.09.2025  Oberkirch
WE  9: 10.10.-12.10.2025  Oberkirch
WE 10: 21.11.-23.11.2025  Oberkirch

>> Anmeldungsflyer zum Herunterladen

Kurs XXI Weiskirchen 2026/27

Tagungsort

Schönstatt-Zentrum Weiskirchen
Pommernstraße 13
63110 Rodgau-Weiskirchen
Tel. 066106-16927

Termine

Wochenende 1: 30.01. – 01.02.2026
Wochenende 2: 13.03. – 15.03.2026
Wochenende 3: 12.06. – 14.06.2026
Studienwoche 1: 31.07. – 06.08.2026
Wochenende 4: 09.10. – 11.10.2026
Wochenende 5: 20.11. – 22.11.2026

Wochenende 6: 29. – 31.01.2027
Wochenende 7: 05. – 07.03.2027
Wochenende 8: 04. – 06.06.2027
Studienwoche 2: 30.07. – 05.08.2027
Wochenende 9: 08. – 10.10.2027
Wochenende 10: 19. – 21.11.2027

1. Ausbildungsjahr: Ehe und Familie leben

2. Ausbildungsjahr: Ehen und Familien begleiten

Info-Flyer

Interessenten können sich hier voranmelden:
mail-at-akademie-ehe-familie.de

Datenschutz
Wir, (Vereinssitz: Deutschland), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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